<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Mark. Alder &#187; Recht</title>
	<atom:link href="http://blog.markdot.com/tag/recht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.markdot.com</link>
	<description>Reden - und über&#039;s Reden reden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jan 2015 12:49:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="" type="text/html" />
	<copyright>Copyright &#xA9; markdot&#039;s mind inside out 2013 </copyright>
	<managingEditor>alder.mark@gmail.com (Mark. Alder)</managingEditor>
	<webMaster>alder.mark@gmail.com (Mark. Alder)</webMaster>
	<image>
		<url>http://blog.markdot.com/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
		<title>Mark. Alder</title>
		<link>http://blog.markdot.com</link>
		<width>144</width>
		<height>144</height>
	</image>
	<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
	<itunes:summary>protothoughts for great ideas</itunes:summary>
	<itunes:keywords></itunes:keywords>
	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Mark. Alder</itunes:author>
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Mark. Alder</itunes:name>
		<itunes:email>alder.mark@gmail.com</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<itunes:block>no</itunes:block>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://blog.markdot.com/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
	<item>
		<title>Gutenberg-Klammer und Copyright</title>
		<link>http://blog.markdot.com/gutenberg-klammer-und-copyright/</link>
		<comments>http://blog.markdot.com/gutenberg-klammer-und-copyright/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 18:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markdot]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.markdot.com/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Die „Gutenberg-Klammer“ bezeichnet die Erkenntnis, dass der Buchdruck eine Besonderheit, eine Ausnahmeerscheinung ist in der Geschichte der Menschheit. Vor der Gutenberg-Klammer wurde Information mündlich weiter gegeben. Sie hat sich bei der Weitergabe verändert und weiter entwickelt. Information war also nichts statisches, sie wurde als Prozess verstanden, nicht als Produkt. Information war nicht denkbar ohne den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die „Gutenberg-Klammer“ bezeichnet die Erkenntnis, dass der Buchdruck eine Besonderheit, eine Ausnahmeerscheinung ist in der Geschichte der Menschheit.</p>
<p><a href="http://blog.markdot.com/wp-content/uploads/2012/03/i-nformation.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-599" title="i-nformation" alt="" src="http://blog.markdot.com/wp-content/uploads/2012/03/i-nformation-300x298.jpg" width="300" height="298" /></a>Vor der Gutenberg-Klammer wurde Information mündlich weiter gegeben. Sie hat sich bei der Weitergabe verändert und weiter entwickelt. Information war also nichts statisches, sie wurde als Prozess verstanden, nicht als Produkt. Information war nicht denkbar ohne den Kontext des Erzählers und der Zuhörer. Entsprechend gab es auch kein Gefühl von Eigentum dabei, denn die Information wurde im Prozess der Wiedergabe jedes Mal aufbereitet für die konkrete Situation und die aktuellen Zuhörer.</p>
<p>Nach der Erfindung des Buchdruckes durch Gutenberg wurde Information zunehmend als Produkt wahrgenommen und es entstand ein Gefühl von Besitz. Das hing damit zusammen, dass mit dem Buchdruck ein neues ökonomisches Modell eingeführt werden musste. Vor Gutenberg wurden Bücher von Kopisten von Hand kopiert. Wer also ein Buch wollte, der hat einem Kopisten Geld gegeben, damit er das Buch abschreibt. Für den Buchdruck hingegen war dieses Modell nicht mehr tauglich. Jetzt war Kapital nötig, bevor man einen einzigen Käufer für ein Werk hatte. Dieses Risikokapital musste anschliessend wieder eingespielt werden. Der Buchdrucker (und nicht der Autor eines Werkes!) hatte also ein Interesse daran, dass der Inhalt des von ihm gedruckten Buches geschützt werden konnte, weil die Verbreitung der Information kapitalintensiv war.</p>
<p>Auch wurde Information wegen des Buchdruckes zunehmend linear, eben Zeile für Zeile wahrgenommen. Wenn man Information liest sind keine Rückfragen an den Erzähler möglich.</p>
<p>Gegenwärtig befinden wir uns im Ausgang aus der Gutenberg-Klammer. Information wird zunehmen wieder zum Prozess, die Produkt-Eigenschaften treten in den Hintergrund. Information wird von Klick zu Klick weiter gegeben und unterwegs verändert. Man nennt das mash-up. Information ist nicht mehr linear, sondern vernetzt. Auch deswegen nimmt das Bewusstsein von Besitz ab. Im Internet fliesst Information, sie ist nicht mehr statisch Man könnte fast den Eindruck bekommen, als würde Information wieder in ihren Ur-Zustand versetzt, den sie all die Jahrhunderte und Jahrtausende vor dem Buchdruck hatte. Nur dass sie diesmal viel schneller und global fliesst.</p>
<p>Und wie schon zu Beginn der Gutenberg-Klammer hinkt auch diesmal das Gesetzt den tatsächlichen Gegebenheiten hinterher. 1450 hat Gutenberg sein erstes Werk gedruckt. Man geht davon aus, dass es sich dabei um die Lateinische Grammatik von Donatus handelte. Die Geschichte Gutenbergs ist sehr schön beschrieben in der Kindle-Single von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007EI62I0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=idomethod-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007EI62I0%22" target="_blank">Jeff Jarvis, Gutenberg the Geek</a>.</p>
<p>Im deutschsprachigen Raum gab es erst 450 Jahre später, zu Beginn des 19. Jahrhunderts Urheberrechtsgesetze, nachdem naturrechtliche Philosophen im ausgehenden 18. Jahrhundert die philosophischen Grundlagen für die Idee des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum" target="_blank">geistigen Eigentums</a> entwickelt hatten.</p>
<p>Im Ausgang aus der Gutenberg-Klammer bleibt dem Reicht nicht mehr so viel Zeit, sich anzupassen. Gelebte Wirklichkeit und rechtlicher Rahmenbedingungen klaffen schon jetzt sehr weit auseinander. Nicht nur kann das geltende Recht im Bereich der Urheberrechtsgesetzgebung nicht mehr angemessen durchgesetzt werden (das alleine würde auch niemals ausreichen), sondern empfindet die Gesellschaft rechtlich verpönte Handlungen nicht nur als erlaubt, sondern geradezu als zwischenmenschliche Pflicht! Wenn mich ein Kollege bittet, ein eBook, eine CD oder einen Film zu kopieren gibt es einfach keinen Grund, das nicht zu tun. Es kostet mich nichts, braucht fast keine Zeit und teilen ist schliesslich eine Tugend. Dieses Dilemma zwischen gelebter und rechtlicher Wirklichkeit muss aufgehoben werden. Und das geht vernünftigerweise nur, wenn sich das Recht anpasst.</p>
<p>Im Ausgang aus der Gutenberg’schen Klammer ist also der Gesetzgeber gefordert, der Information zum freien Fluss zu verhelfen, den sie schon immer genoss. Ausser in der verhältnismässig kurzen Zeit innerhalb der Gutenberg-Klammer.</p>
<p style="text-align: center;">Gutenberg hat ihn erfunden,<br />
Bald ist wieder er verschwunden,<br />
Denn der Buchdruck, welch ein Jammer,<br />
Ist historisch bloss ne Klammer.</p>
<p style="text-align: right;">10/52</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blog.markdot.com/?flattrss_redirect&amp;id=596&amp;md5=c681bd1ea427d0fb904aec18213eeda5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.markdot.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.markdot.com/gutenberg-klammer-und-copyright/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über das Lernen und das Recht auf Vergessen</title>
		<link>http://blog.markdot.com/%c3%bcber-das-lernen-und-das-recht-auf-vergessen/</link>
		<comments>http://blog.markdot.com/%c3%bcber-das-lernen-und-das-recht-auf-vergessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[markdot]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanke]]></category>
		<category><![CDATA[Hirn]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.markdot.com/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[Gedanken zur EU-Forderung nach einem „Recht auf Vergessen“ im Internet. Das Internet wird gelegentlich mit einem weltumspannenden Hirn verglichen. Es zumindest als Gedächtnis der Menschheit zu bezeichnen ist naheliegend. Und von da ist es nur noch ein kleiner Schritt, auch die Lerngewohnheiten des Internets mit denen des menschlichen Hirns zu vergleichen. Lernen heisst nach landläufiger [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gedanken zur EU-Forderung nach einem „<a href="http://www.google.ch/search?aq=f&amp;sourceid=chrome&amp;ie=UTF-8&amp;q=recht+auf+vergessen#q=recht+auf+vergessen&amp;hl=en&amp;newwindow=1&amp;source=lnms&amp;ei=9s0uT-62EsaA-waf1qH-DQ&amp;sa=X&amp;oi=mode_link&amp;ct=mode&amp;cd=1&amp;ved=0CCAQ_AUoAA&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_cp.,cf.osb&amp;fp=e23112199fdcb284&amp;biw=1362&amp;bih=607" target="_blank">Recht auf Vergessen</a>“ im Internet.</em></p>
<p><a href="http://blog.markdot.com/wp-content/uploads/2012/02/forget-David.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-550" title="forget David" src="http://blog.markdot.com/wp-content/uploads/2012/02/forget-David-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Das Internet wird gelegentlich mit einem weltumspannenden Hirn verglichen. Es zumindest als Gedächtnis der Menschheit zu bezeichnen ist naheliegend. Und von da ist es nur noch ein kleiner Schritt, auch die Lerngewohnheiten des Internets mit denen des menschlichen Hirns zu vergleichen.</p>
<p>Lernen heisst nach landläufiger Ansicht, im Kopf ein Gedankengebilde bauen, eine mentale Repräsentation des Lernstoffes. Und Vergessen ist dann der Prozess, bei dem dieses Gebäude wieder zerfällt. Robert Bjork, Director des UCLA Learning and Forgetting Labs und Professor für Psychologie, sagt in einem <a href="http://www.wired.com/geekdad/2012/01/everything-about-learning/" target="_blank">Wired Artikel</a>, häufig sei das genaue Gegenteil der Fall. Wenn wir etwas lernen, so Bjork, dann vergessen wir das tatsächlich nie mehr. Vielleicht können wir uns nicht mehr an die Telefonnummer unseres besten Freundes aus der Kindheit erinnern. Bjorks Forschung hat aber gezeigt, dass falls wir an diese Nummer erinnert würden, wir sie viel schneller und besser wieder behalten können, als eine andere, neue Telefonnummer.</p>
<p>Das menschliche Hirn verfügt also über unlimitierten Speicherplatz. Falls wir aber tatsächlich alles aktiv behalten würden, würde uns das massiv verlangsamen. Wir „vergessen“ deshalb beispielsweise Telefonnummern, die wir nicht mehr benötigen, um den Zugriff auf aktuelle Nummern zu beschleunigen. „Vergessen“ heisst aber nicht, dass das Wissen  nicht mehr im Kopf wäre, es heisst bloss, dass der Zugriff darauf momentan nicht, oder nicht so gut, möglich ist.</p>
<p>Auch das Internet hat unlimitierten Speicherplatz. Die global verfügbare Datenmenge verdoppelt sich etwa alle 1.5 Jahre. Dabei versteht sich von selber, dass ein grosser Teil dieser Datenmenge Müll ist. Und gemessen an dem mich interessierenden Teil ist sogar das aller-allermeiste auf dem Internet Informationsmüll. Die Kunst besteht nun darin, das Internet dazu zubringen, sich bloss an das relevanten Wissen zu „erinnern“. Mit anderen Worten muss ich das für mich relevante Wissen aus dem Datenhaufen Internet fischen. Üblicherweise macht man das mit Suchmaschinen. Üblicherweise heisst diese Suchmaschine Google. Und das hat einen guten Grund!</p>
<p>Google hat nämlich als erste erkannt, dass man die Relevanz einer Webseite nicht feststellen kann, wenn man nur diese eine Webseite anschaut und beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Begriffes zählt oder feststellt, ob der gesuchte Begriff im Titel, am Anfang oder Ende oder bloss in den Fussnoten des Textes vorkommt. Die Relevanz einer Webseite ergibt sich vielmehr aus dem Gesamtzusammenhang: Google begann damit, die Links zu zählen, die auf eine Webseite zeigen. Je mehr Links auf eine Webseite zeigen, desto relevanter ist sie.</p>
<p>Google hat also erkannt, dass das Internet ein Abbild des menschlichen Gehirns ist. Auch im Hirn wird Wissen gespeichert. Und wir behalten diejenigen Wissensinhalte aktiv im Gedächtnis, die mit möglichst vielen anderen Wissensinhalten verknüpft sind. Relevante Wissensinhalte sind also die, die in unserem Hirn durch möglichst viele Synapsen mit anderen Wissensinhalten verbunden sind.</p>
<p>Wenn auf dem Internet eine Webseite an Relevanz verliert, dann zeigen immer weniger Links auf sie. Die Webseite bleibt erhalten, es wird bloss immer schwieriger, sie zu finden. Und so passiert es auch in unserem Kopf. Das Wissen bleibt immer erhalten, bloss der Zugriff, das Erinnern, wird bei „vergessenen“ Inhalten erschwert.</p>
<p>Das menschliche Hirn kennt noch eine andere Form des Vergessens: Traumatische, unangenehme oder peinliche Situationen können verdrängt werden. Weil man es nicht erträgt, sich daran zu erinnern, „vergisst“ man diese Situationen. Wenn die verdrängten Erlebnisse unverarbeitet sind, so das psychologische Küchenwissen, dann sind diese Inhalte eine tickende Zeitbombe. Irgendwann holen sie einem ein.</p>
<p>Die EU fordert nun ein „Recht auf Vergessen“ im Internet. Sie meint damit aber nicht das über längere Zeit langsame Verschwinden von Links im Internet. Nein, was die EU fordert ist die Möglichkeit eines proaktiven Vergessens von Inhalten auf dem Internet. Definitives Vergessen, eben Löschen, geht aber weder im Hirn noch im Netz. Das richtige Wort wäre „Verdrängen“, gefordert wird nämlich vielmehr ein „Recht auf Verdrängen“.</p>
<p>Die Möglichkeit des Verdrängens per Gesetzt im Internet einführen zu wollen ist eine schlechte Idee. Dann wie im Hirn schafft man sich damit auch im Netz keine Lösung – im Gegenteil! Daten, die „gelöscht“ wurden, werden durch diesen Vorgang nämlich plötzlich viel interessanter und damit werden „verdrängte“ Inhalte auch im Netz zu einer Zeitbombe&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Sich alles merken wär&#8216; vermessen,<br />
Es braucht zum Wissen das Vergessen.<br />
Es löschen geht nicht, trotz anstrengen,<br />
Was höchstens geht ist das Verdrängen!</p>
<p style="text-align: right;">5/52</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://blog.markdot.com/?flattrss_redirect&amp;id=544&amp;md5=d2f2452f4c7d878acda773c65b5c575d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.markdot.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.markdot.com/%c3%bcber-das-lernen-und-das-recht-auf-vergessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
